Infos und Berichte


Angefragt - zugesagt - ausgeführt


Aktuelle Informationen über Anliegen aus St. Johannis und Antworten aus der Stadtverwaltung jetzt nur noch auf der Facebookseite > hier unter Aktuell/Termine 


Im Frühjahr 2016 wurde in St. Johannis einiges erledigt, was in letzter Zeit angefragt oder angeregt worden war.

 

Bei einer Ortsbegehung mit Herrn Röhle vom Tiefbauamt wurden am 19. Mai Probleme besprochen, die den Weg hinter der Schule (zwischen Ochsenhut und Ziegelleite) betreffen.

 

Eine Anregung von der Bürgerversammlung im November wurde schon Anfang März teilweise umgesetzt: Seitliche Rampen aus Metall sollen es leichter machen, die Treppen mit Fahrrädern zu überwinden. Die Bleche wurden aus Sicherheitsgründen nur einseitig angebracht.

 

Es gibt noch weitere Überlegungen, wie der Wegabschnitt noch besser in das Fahrradwegenetz eingebunden werden könnte und z.B. auch für Kinderwagen erleichtert werden könnte.

Am Nordeingang der Gartenschau wurden einfache Fahrradständer aufgestellt und wegen des Andrangs an den besucherstarken Tagen auch noch ergänzt.

An der neuen Fuß- und Radverbindung zwischen Gartenschau und Eremitage wurden Schilder als Wegweiser angebracht.

Am Fußweg, der am Waldsteinring hinter dem Friedhof beginnt, wurde Ende Mai ein "Hundeklo" (Tüten und Mülleimer) aufgestellt.



Besser mit Kreisverkehr?

Nach dem Unfall am 10. Mai  an der Kreuzung Eremitagestraße /Ochsenhut /Eremitenhofstraße wurde auf Facebook angeregt, an der Stelle einen Kreisverkehr einzurichten (was auch schon bei der Bürgerversammlung im vergangenen November Thema war - s.u.).

 

Das Straßenverkehrsamt teilte bei einer telefonischen Anfrage am 11. Mai mit, 

dass man Kreisverkehre grundsätzlich positiv beurteilt und nicht dagegen ist,  mit den zuständigen Stellen die Bedingungen an der Kreuzung zu prüfen. 

 

Man erinnert sich aber an die Erfahrungen in Grunau/Aichig, wo vor einigen Jahren ein Projekt am heftigen Widerstand der Anwohner gescheitert ist.Die Frage ist also u.a. auch, ob in St. Johannis und Eremitenhof die Idee mit dem Kreisverkehr von der Bürgerschaft unterstützt wird.

 



Aktuelle Fragen: Gartenschau-Nordeingang u.a.

Bei der Versammlung der Bayreuther Distriktsvorsteher am 7.4. bzw. in den Tagen davor und danach konnte ich einige größere und kleinere Anliegen, die an mich herangetragen wurden, mit den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung klären:

1. Der Vorschlag, die für die Zeit der Landesgartenschau befristete Haltestelle der Buslinie 303 am Nordeingang (Eremitagestraße nahe Hölzleinsmühle, s. Bild) dauerhaft einzurichten, wurde positiv aufgenommen. Die Haltestelle soll über die Zeit der LG hinaus probeweise beibehalten werden und evtl. im nächsten Fahrplan fest eingeplant werden. Antwort auf die Frage, warum dort keine Haltebucht ist: Es gibt angeblich Untersuchungen, dass Bushalte an der Straße sicherer sind. 

2. Auch wenn davon noch nichts zu sehen ist: Am Nordeingang der Gartenschau sollen 30 Fahrradabstellplätze entstehen, bei Bedarf noch mehr. 

3. An der Einmündung des neuen Rad- und Fußwegs in die Steinachstraße werden Wegweiser oder zumindest Hinweise auf den Weg zur Eremitage angebracht. Am Weg wurden übrigens in den letzten Wochen einige Sitzbänke aufgestellt.

4. Am Parkplatz am Waldsteinring (hinter dem Friedhof St. Johannis) wird entsprechend einem Vorschlag aus der dortigen Siedlung in nächster Zeit ein "Hundeklo" (Tütenspender und Mülleimer) aufgestellt.

Anmerkung: 

Bei "Distriktsvorsteherangelegenheiten" (amtl. Bezeichnung!), bei denen Anliegen der Bürger weitergegeben werden, reagiert die Stadtverwaltung kooperativ und ziemlich schnell. Muss wieder mal gesagt werden - wo doch die große(Kommunal-)Politik in Bayreuth zur Zeit ziemlich konfus ist...

 


Bürgerversammlung: Wünsche und Ideen für St. Johannis

Die Bürger/innen/versammlung am 26. November im Feuerwehrhaus St. Johannis war sehr gut besucht. Eigentlich war die Veranstaltung für die ganze Stadt gedacht, es kamen aber – wen wundert’s – vor allem Themen zur Sprache, die die östlichen Stadtteile betreffen.

Folgende Probleme und Anregungen bezogen sich direkt auf unseren Stadtteil St. Johannis:

 

Neuer Fuß- und Radweg Eremitagestraße-Steinachstraße: 

Ein Teilnehmer meinte, der Weg sollte nicht durch das Maintal bis zur Eremitage weitergeführt werden, weil dies die bisher ungestörte Landschaft beinträchtigen würde. dazu Stadtbaurat Hans-Dieter Striedl:  Dies ist bis auf Weiteres ohnehin nicht möglich, weil von den Eigentümern nicht alle nötigen Grundstücke hergegeben werden. Die Stadt möchte aber das Projekt weiterbetreiben, wenn sich dies ändert.  - In einem späteren Redebeitrag wurde vorgeschlagen, Seulbitz über den unteren Ringweg der Eremitage und den oben diskutierten Abschnitt und den fertiggestellten neuen Weg (s.o.) an das Radwegenetz der Stadt anzubinden.

 

Sportanlage der Schule St. Johannis

Anregung vom Sportverein TSV St. Johannis:  Der Schulsportplatz soll besser gepflegt werden, weil sonst sei der Übungsbetrieb beeinträchtigt wird - und insbesondere die wichtige und erfolgreiche Jugendarbeit darunter leidet. Vom Sportamt und vom Gartenamt kam die Aussage, dass u. a. ungelöste Probleme mit der Bewässerung des Rasens bestehen.

 

Bus zum Nordeingang der Landesgartenschau zur Eremitage

Ein Shuttle-Bus zwischen Gartenschau und Eremitage ist nicht geplant.

Was bei der Veranstaltung nicht erwähnt wurde: Für die Linie 303 (nach Seulbitz) soll am Nordeingang eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet werden. Dadurch entsteht (teilweise) eine Verbindung zur Eremitage.

 

Kreuzung Eremitagestraße/Ochsenhut/Eremitenhofstraße

Eine Teilnehmerin wies eindrücklich auf die Gefährlichkeit dieser Kreuzung hin und wurde darin u.a. auch von Stadtbaurat Striedl bestätigt. Ihr Vorschlag, dort einen Kreisverkehr einzurichten, hat aber auf Grund der Kosten auf lange Sicht wohl keine Chance auf Verwirklichung.

 

Treppenweg hinter der Schule von der Ochsenhut zur Ziegelleite

Das Hindernis für Radfahrer wäre dort behoben, wenn man an den Treppen Rampen einbauen würde. Striedl wandte ein, dass dann beim Bergabfahren gefährliche Situationen an der Ochsenhut entstehen könnten.  Vielleicht ist dies aber ein Missverständnis, denn es war wohl gemeint, dass die die Räder auf den Rampen geschoben werden sollten.

 

Briefkastenleerung am Sonntag

Von der Stadtverwaltung wurde die Anregung angenommen, sich bei der Post dafür einzusetzen, dass der Briefkasten am Bäckerladen in der Ochsenhut auch am Sonntag geleert wird. Es gibt allerdings nicht viel Hoffnung, dass dieser Wunsch durchgesetzt werden könnte.

 

Linksabbiegen an der Rollwenzelei (von St. Johannis kommend nach Aichig)

Das Linksabbiegen ist an dieser Stelle oft schwierig und nicht selten stauen sich hier Fahrzeuge. Es wurde beklagt, dass man beim Bau der dortigen Fußgängerampel über die Königsallee nicht gleich eine Ampelanlage installiert hat, die den Autoverkehr regelt. 

 

Durchfahrt Obere Röth

Der Weg über die Obere Röth nach Colmdorf und zur Äußeren Badstraße wird oft mit Autos befahren, obwohl dies verboten ist. Wie bei anderen Verkehrsverstößen wäre dies wohl nur mit mehr Kontrolle durch die Polizei zu beeinflussen. (Aber das bleibt wohl ein frommer Wunsch).

 

Nochmal Ochsenhut

Einen lobenden Beitrag gab es auch: Durch das Aufstellen der (mobilen) Geschwindigkeitsanzeige in der Ochsenhut habe sich das Fahrverhalten dort deutlich verbessert. Information vom Straßenbauamt: Die Stadt hat sechs solche Anlagen, die jeweils vier Wochen an einer Stelle bleiben und deren Standort turnusmäßig gewechselt wird.

Ein letzter Vorschlag zur Ochsenhut: Ein Fußgängerübergang in Höhe der Bushaltestelle und nahe der Kreuzung an der Eremitagestraße. Laut Straßenverkehrsamt sind dort aber nicht die nötigen Voraussetzungen gegeben. Es müssten mindestens 100 Querungen in der Spitzenstunde gezählt werden. 

 


Busverbindung zur Landesgartenschau

Anfrage /Antwort der Stadtverwaltung

 s. Distrikt 29/ Anfragen und Antworten




Der Rad- und Fußweg ist fertig 

An der Autobahnbrücke über das Rotmaintal nahe der Hölzleinsmühle
An der Autobahnbrücke über das Rotmaintal nahe der Hölzleinsmühle

Der Weg zwischen Eremitagestraße und Steinachstraße wird nach Abschluss der restlichen Arbeiten am 8. August 2015 geöffnet. Die Strecke ist asphaltiert. Sie verläuft weitgehend auf den vorher schon vorhandenen Feldwegen und führt zum großen Teil am Roten Main entlang (Den Plan zum vergrößern anklicken) 


Weiterführung des Wegs zur Eremitage?

19.05.15: Auf Nachfrage teilte Herr Meyer zu Helligen (Leiter des Stadtplanungsamts und Geschäftsführer der Landesgartenschau) mit:

 

Sehr geehrter Herr Krause,

ich nehme Bezug auf Ihre E-Mail vom 16.05.2015 und möchte Ihre Frage zur Fortsetzung der Wegeführung bis zur Eremitage beantworten.

Im Zuge der sogenannten flankierenden Maßnahmen zur Landesgartenschau war die Fortsetzung des Verbindungsweges bis zur Eremitage (also auch der Abschnitt zwischen der Steinachstraße und der Parkanlage Eremitage) geplant.

Im öffentlichen Teil des Bauausschusses am 12.05.2015 mussten wir den Bauausschuss darüber informieren, dass dieser komplette Brückenschlag vom LGS-Gelände bis zur Eremitage bis zur Ausstellungszeit im Jahr 2016 nicht realisiert werden kann.

Für die Realisierung dieses Wegabschnittes ist nämlich zwingend der Ankauf von privaten Grundstücksflächen erforderlich. Trotz intensivster Bemühungen seitens der Verwaltung und Grundstücksverhandlungen, die über ein Jahr andauerten, konnte keine Einigung über ein Grundstücksgeschäft erzielt werden. Diese Maßnahme wurde somit (vorerst) zurück gestellt; und es werden dafür andere erforderliche und wichtige Einzelmaßnahmen bis zur Eröffnung der LGS im Jahr 2016 umgesetzt.

Wenn Sie hierzu noch Fragen haben, teilen Sie mir dies bitte mit.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Meyer zu Helligen